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Der Unterschied zwischen Frauen- und Männerhaut

Was unterscheidet die Männerhaut von der Frauenhaut? Dazu kann man erst einmal sagen, dass die Struktur der Haut der Männer überwiegend robuster, fester und straffer ist. Im Gegenzug dazu, ist die Faltenbildung der Männerhaut ausgeprägter und zudem fettiger. Hinzu kommt die Gesichtsbehaarung, die bei Männern deutlich stärker ist, als bei Frauen.

Hautbeschaffenheit wird von Hormonen beeinflusst

Östrogene (weibliche Geschlechtshormone) und Androgene (männliche Geschlechtshormone) regeln die Talgdrüsenproduktion der Haut. Durch die fettige Talgproduktion, welche durch Androgene angeregt und durch Östrogene gehemmt werden, wird die Haut vor Keimen geschützt und geschmeidig gehalten. Daraus lässt sich schließen, dass die Haut der Männer fettiger und großporiger ist, der pH-Wert der Männerhaut jedoch niedriger ist.

Männerhaut ist robuster

Männer besitzen von Natur aus einen höheren Anteil an Kollagen. Dadurch ist ihre Haut um ganze 0,2 mm dicker, als die der Frauen und fühlt sich rauer an. Die Haut der Frau hingegen ist geschmeidiger und zarter. Die Zellen werden durch Bindegewebsfasern gestützt, wobei sie bei Frauen parallel verlaufen und bei Männern vernetzt sind – dadurch hat die Männerhaut eine bessere Funktion, um Stabilität und Spannkraft aufrecht zu erhalten.

Die Haut der Männer enthält mehr Melanin, wodurch sie weniger empfindlich auf Umweltbelastungen und Sonneneinstrahlung reagiert. Dies wiederum bedeutet, dass sie gegenüber UV-Strahlen weniger empfindlich sind und einen dunkleren Teint besitzen.

Für die Frauen bedeutet das, dass ihre Haut schneller erschlafft und dünner wird, besonders nach den Wechseljahren. Dadurch entsteht Cellulite (Orangenhaut), wovon Männer nicht betroffen sind. Dafür bilden sich im Alterungsprozess der Männer deutlich mehr Falten.

Probleme der Männerhaut und Faltenentwicklung

Durch die größeren und vermehrten Talgdrüsen der Männerhaut bilden diese ca. 30% mehr Hautfett, was dazu führt, dass diese fettiger und großporiger ist und des Öfteren zu Akne führt. Grund dafür ist Testosteron, das männliche Hormon.

Ab dem 35. Lebensjahr altert die Haut der Männer schneller, als die der Frauen (wobei der Alterungsprozess bei Frauen schon ab dem 20. Lebensjahr beginnen kann). Da die Haut wesentlich langsamer neue Zellen produziert führt es dazu, dass die Spannkraft des Bindegewebes nachlässt und die Fähigkeit, die Feuchtigkeit zu binden verringert sich enorm.

Hautpflege für Männer

Da Männer oftmals zu fettiger Haut neigen, sollten diese zu feuchtigkeitsspendenden Cremes greifen, um die Haut nicht zusätzlich zu belasten und die Poren nicht zu verstopfen.

  • Empfehlung bei kalten Temperaturen: leicht fetthaltige Cremes
  • Empfehlung bei heißen Temperaturen: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor

Körperbehaarung beim Mann

Androgen und Testosteron sind Ursache für die starke Körperbehaarung der Männer. Die männlichen Hormone beeinflussen Bartwuchs und sorgen dafür, dass die Haare deutlich dicker sind, als bei Frauen. Zwischen 5.000 und 30.000 Haare befinden sich in der Bartzone bei einem Mann, wobei ein Barthaar bis zu 0,4 mm täglich wächst.

Problemzone Bart

Eine tägliche Rasur reizt die Männerhaut enorm, denn durch den Rasiervorgang werden nicht nur Bartstoppel entfernt, sondern auch Hornschüppchen der obersten Hautschicht abgeschabt und minimale Schnittwunden entstehen, die von der Haut sofort repariert werden muss. Das führt zu Irritationen, Rötungen, kleinen Pickelchen und einer Austrocknung der Haut. Weitere Erkennungszeichen einer gereizten Haut nach der Rasur sind Jucken und Brennen.

Bei einer stark verhornten Haut kann es vorkommen, dass die Haare unter die Haut wachsen und somit schmerzhafte Papeln und Schwellungen verursachen. Werden diese bei der Rasur aufgeschnitten können Keime eindringen und Entzündungen entstehen.

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